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    <title>Bärenblog (Artikel mit Tag PRS-T1)</title>
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    <description>Das hat der Welt noch gefehlt...</description>
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    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:35:24 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Bärenblog - Das hat der Welt noch gefehlt...</title>
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    <title>Mein eBook-Reader</title>
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            <category>Allgemein</category>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Bär)</author>
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    	&lt;p&gt;Ich hatte ja einen Erfahrungsbericht zu meinem eBook-Reader &lt;a href=&quot;http://www.sony.de/product/rd-reader-ebook/prs-t1&quot;&gt;Sony PRS-T1&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.chbaer.de/serendipity/permalink/eBook-Reader-Sony-PRS-T1.html&quot;&gt;angekündigt&lt;/a&gt;. Hier also ein paar erste Eindrücke:&lt;br /&gt;
Seine eigentliche Funktion &amp;#8211; das Darstellen von Büchern im epub-Format meistert das Gerät ohne nennenswerte Probleme. Das Blättern mit einem Wisch über den Touchscreen finde ich bequemer als irgend eine Taste zu suchen und zu drücken. Die Schriftgröße lässt gut sich der eigenen (nachlassenden) Optik anpassen. Das epub-Format kann keine Silbentrennung und das bremst den Lesefluss je nach Schriftgröße mehr oder weniger. Das wirkt umso störenden, wenn man wie ich Texte öfters mit LaTeX schreibt und daher ein &amp;#8220;sauberes&amp;#8221; Layout mit perfekter Silbentrennung usw. gewohnt ist. Inwieweit der Touchscreen verschmutzt und dies stört, kann jeder selbst beeinflussen. Pommes mit der Hand und eBook-Reader ist sicher keine ideale Kombination&amp;#8230;&lt;br /&gt;
Das Lesen von PDF-Dateien habe ich auf Ausnahmen beschränkt. Es funktioniert einfach nicht gut. Auch beim vorhandenen Webbrowser kommt keine rechte Freude auf. Er ist auch eher ein Notbehelf. Das &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;WLAN&lt;/span&gt; ist etwas schwach, so dass man sich nicht zu weit vom Router entfernen sollte. Zudem strapaziert es den Akku doch recht stark. Zur Audiofunktion kann ich nichts schreiben &amp;#8211; ich nutze sie nicht. Als Mp3-Player ist mir das Gerät einfach zu unhandlich.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.chbaer.de/serendipity/archives/237-Mein-eBook-Reader.html#extended&quot;&gt;&quot;Mein eBook-Reader&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:28:00 +0100</pubDate>
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    <category>eBook</category>
<category>PRS-T1</category>
<category>Reader</category>

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    <title>freiesMagazin jetzt auch als ePub</title>
    <link>http://www.chbaer.de/serendipity/archives/232-freiesMagazin-jetzt-auch-als-ePub.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Bär)</author>
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    	&lt;p&gt;&lt;a title=&quot;http://www.freiesmagazin.de/&quot; id=&quot;s9yisp8&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;freiesmagazin.de&quot; href=&#039;http://www.chbaer.de/serendipity/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=8&#039; id=&quot;s9yisphref8&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:8 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;171&quot; height=&quot;30&quot;  src=&quot;http://www.chbaer.de/serendipity/uploads/Artikelbilder/fm-logo30.png&quot; title=&quot;freiesmagazin.de&quot; alt=&quot;freiesMagazin&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/&quot;&gt;freiesMagazin&lt;/a&gt; erscheint monatlich mit interessanten Beiträgen über Freie Software, OpenSource und Linux. Bisher konnte man das Magazin als PDF- bzw. HTML-Version lesen. Jetzt gibt es &lt;em&gt;freiesMagazin&lt;/em&gt; auch in den &amp;#8220;Geschmacksrichtungen&amp;#8221; &lt;em&gt;ePub mit&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;ePub ohne&lt;/em&gt; (Bilder). Auf meinem &lt;a href=&quot;http://www.chbaer.de/serendipity/archives/226-eBook-Reader-Sony-PRS-T1.html&quot;&gt;Sony PRS-T1&lt;/a&gt; klappt das soweit gut, nur die Bilder sind &amp;#8211; da sie meist über mehrere Spalten reichen &amp;#8211; abgeschnitten. Bilder machen aber eben die Beiträge verständlicher, so dass die ePub-Variante ohne Bilder auch nicht so recht überzeugt. Externe Links klickt man wohl eher am Rechner, auf dem eBook-Reader wird man diese sicher kaum brauchen. Trotzdem finde ich es klasse, dass man sich die Arbeit macht, &lt;em&gt;freiesMagazin&lt;/em&gt; auch auf dem eBook-Reader lesen zu können. Die paar Problemchen werden sicher noch gelöst.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das finde ich an der OpenSource-Szene immer wieder bemerkens- und lobenswert: Es werden Programme geschrieben, Webseiten und Magazine verfasst, Hilfestellungen in unzähligen Foren gegeben und vieles mehr &amp;#8211; ohne dass man irgendeinen materiellen Gewinn erwarten kann. Deshalb sollte man sich ab und an einmal bedanken, den einen oder anderen Kommentar hinterlassen oder vielleicht mal den Flattr-Button anklicken!&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:40:11 +0100</pubDate>
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    <category>eBook</category>
<category>OpenSource</category>
<category>prs-t1</category>

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    <title>eBook-Reader Sony PRS-T1</title>
    <link>http://www.chbaer.de/serendipity/archives/226-eBook-Reader-Sony-PRS-T1.html</link>
            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Bär)</author>
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    	&lt;p&gt;Frei nach dem Motto &lt;em&gt;Man gönnt sich ja sonst nichts!&lt;/em&gt;  habe mir wieder mal ein Spielzeug gekauft: den eBook-Reader &lt;a href=&quot;http://www.sony.de/product/rd-reader-ebook/tab/overview&quot;&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;PRS&lt;/span&gt;-T1 von Sony&lt;/a&gt;. Nach dem Lesen von ..zig Diskussionen zum Thema &lt;em&gt;Sony vs. Kindle&lt;/em&gt; habe ich mich für den Sony entschieden.&lt;br /&gt;
Das erste kurze Fazit nach wenigen Tagen Benutzung: Das Lesen mit dem eBook-Reader macht Spaß. Ich habe mir erst mal eine Menge kostenloses Lesefutter herunter geladen, einfach nur zum Ausprobieren. In Zusammenhang mit &lt;a href=&quot;http://calibre-ebook.com/&quot;&gt;Calibre&lt;/a&gt; lassen sich die verschiedenen Formate konvertieren und  auf den Reader bringen. Einzig &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;PDF&lt;/span&gt;-Dateien überzeugen mich nicht.&lt;br /&gt;

In absehbarer Zeit werde ich hier noch einen ausführlicheren Erfahrungsbericht schreiben. Wer inzwischen eine Frage hat, kann gerne in die Kommentare schreiben.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 20:36:28 +0100</pubDate>
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    <category>eBook</category>
<category>prs-t1</category>

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    <title>Hörsuppe - die HÖRZU für Podcasts</title>
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            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Bär)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Die&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://hoersuppe.de/&quot;&gt;H&amp;ouml;rsuppe&lt;/a&gt;&amp;#160;ist eine Art Programmvorschau f&amp;uuml;r aktuell erscheinende Podcasts. Christian Bednarek betreibt dieses Blog und kommentiert die Podcasts kurz, &amp;ldquo;unabh&amp;auml;ngig, unpolitisch und unf&amp;auml;hig&amp;rdquo; &amp;ndash; wie er selber schreibt. Ich habe mir gleich mal den&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://hoersuppe.de/category/ankundigungen/feed/&quot;&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;RSS&lt;/span&gt;-Feed&lt;/a&gt;&amp;#160;abonniert und auf Grund dessen meinen Podcast-Catcher&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://gpodder.org/&quot;&gt;gPodder&lt;/a&gt;&amp;#160;um einige Eintr&amp;auml;ge erweitert.&lt;br /&gt;
Sicher werde ich nicht alles Neue auf Dauer h&amp;ouml;ren k&amp;ouml;nnen oder wollen, zumal man ja &amp;ldquo;nebenbei&amp;rdquo; auch mal noch was anderes vorhat als Podcast h&amp;ouml;ren!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 21:27:46 +0100</pubDate>
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    <category>gPodder</category>
<category>PRS-T1</category>

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    <title>Jetzt wird geflattrt</title>
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            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Bär)</author>
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    &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Der Linux-Benutzer gilt ja allgemein als geizig, als einer, der keinen Cent f&amp;uuml;r die von ihm benutzte Software ausgibt. Dass dem nicht so ist, zeigen z.B. die Verkaufspreise des&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.humblebundle.com/&quot;&gt;Humble Bundle&lt;/a&gt;. Aber vom Programmieren von OpenSource-Software, vom Bloggen oder Podcasten wird man im Allgemeinen nicht reich. Eine Anerkennung der geleisteten Arbeit tut jedoch immer gut und motiviert zum Weitermachen. Um den Machern von Blogs, Podcasts etc. quasi virtuell auf die Schulter zu klopfen, kann man&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://flattr.com&quot;&gt;Flattr&lt;/a&gt;&amp;#160;benutzen. Flattr ist ein&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Payment&quot;&gt;Social Paymant-&lt;/a&gt;&amp;#160;bzw.&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Micropayment&quot;&gt;Micropayment-Dienst&lt;/a&gt;.&amp;#160;&lt;br /&gt;
Und das geht nun ganz einfach: Sie laden Ihr Flattr-Konto auf und legen einen Betrag fest, den Sie monatlich &amp;lsquo;flattrn&amp;rsquo; wollen &amp;ndash; sagen wir zwei Euro. Sind sie nun auf einer Seite mit einem Flattr-Button und Sie finden diese &amp;lsquo;flattr-w&amp;uuml;rdig&amp;rsquo;, klicken Sie auf den Button. Ihre angeklickten Seiten werden von Flattr gez&amp;auml;hlt und Ihre zwei Euro werden durch die Klicks geteilt. Bei f&amp;uuml;nf angeklickten Seiten bekommt also jeder &amp;ndash; richtig: 40 Cent. Das ist nicht viel, aber auch hier gilt: die Menge macht&amp;rsquo;s (hoffentlich).&amp;#160;&lt;br /&gt;
Ich h&amp;ouml;re viele Podcasts, lese manchen Blog, aber tue mich immer schwer, Kommentare zu schreiben. In Flattr sehe ich eine M&amp;ouml;glichkeit, das Geh&amp;ouml;rte oder Gelesene (positiv) zu bewerten. Und ich leiste damit eine winzige finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung zur Deckung der anfallenden Unkosten.&lt;br /&gt;
Hier schreibe ich nun nicht wie so oft &amp;ldquo;Probieren Sie&amp;rsquo;s aus!&amp;rdquo;, sondern diesmal hei&amp;szlig;t es:&amp;#160;&lt;strong&gt;Machen Sie mit!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Nov 2011 18:44:51 +0100</pubDate>
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