S9y - welcher Editor?

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Wahrscheinlich habe ich wieder mal den zweiten Schritt vor dem ersten gemacht. Nachdem ich meine Blogeinträge import hatte, habe ich mich mit den WYSIWYG-Editoren für Serendipity beschäftigt. Am Ende haben Xinha, TinyMCE und CKeditor nicht überzeugt. (Letzterer ließ sich gar nicht zur Mitarbeit überreden.) Das Problem liegt neben dem teilweise unsauberen Code in zusätzlich erzeugten (leeren) Absätzen, die dann viel zu große Abstände erzeugen. Nun habe ich hoffentlich durch das Bearbeiten einiger existierender Artikel mit verschiedenen Editoren nicht zu viel Schaden angerichtet.
Und so bin ich doch bei Textile, dass ich ja schon in Textpattern genutzt habe, geblieben. Im Moment habe ich noch den Nerv, einige ältere Artikel zu überarbeiten. Das hält aber sicher nicht lange an.

Es ist soweit!

Dienstag, 27. Dezember 2011

Also jetzt habe ich den roten Knopf gedrückt. Die Weiterleitung auf mein Serendipity-Weblog ist aktiviert. Startknopf
Es gibt zwar noch eine Menge Kleinigkeiten und Feinarbeiten zu tun, aber im Großen und Ganzen scheint es zu funktionieren. Sollten Sie etwas zu bemängeln haben, schreiben Sie es in die Kommentare – am besten die Lösung gleich dazu!

It's time to say Goodbye...

Mittwoch, 2. November 2011

Vor einigen Tagen stieß ich auf die Meldung, das Serendipity in der Version 1.6 verfügbar ist. Den Namen hatte ich schon mal gelesen, als ich auf der Suche nach Blog-Software war. Aber da mir damals schon der Name zu kompliziert war, musste es die Software selber ja auch sein. Jetzt habe ich mich ein bisschen eingelesen und festgestellt, Serendipity könnte mir gefallen.
Dieses Blog betreibe ich seit 2008 mit Textpattern, auch die Homepage der Firma läuft inzwischen zwei Jahre damit. Nach diesen gefühlten Ewigkeiten könnte ich ja mal was Neues ausprobieren?!
Bei tiefgreifenden Fragen zu Textpattern machen sich dann doch meine mangelhaften Englischkenntnisse bemerkbar. Zu Serendipity gibt es auf jeden Fall erst mal ein deutsches Buch für Einsteiger und Profis. Da werde ich mich mal einlesen und dann in den kalten Wintertagen einen Versuch starten. Den letzen Anschub gab mir die Ausgabe 9 des (Inoffiziellen) Serendipity-Podcasts. Also denn, frei nach dem Motto: Wer rastet, der rostet. (Gilt auch fürs Hirn!)
Das Ergebnis ist ja irgendwann hier zu sehen.

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