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Mein eBook-Reader

Ich hatte ja einen Erfahrungsbericht zu meinem eBook-Reader Sony PRS-T1 angekündigt. Hier also ein paar erste Eindrücke:
Seine eigentliche Funktion – das Darstellen von Büchern im epub-Format meistert das Gerät ohne nennenswerte Probleme. Das Blättern mit einem Wisch über den Touchscreen finde ich bequemer als irgend eine Taste zu suchen und zu drücken. Die Schriftgröße lässt gut sich der eigenen (nachlassenden) Optik anpassen. Das epub-Format kann keine Silbentrennung und das bremst den Lesefluss je nach Schriftgröße mehr oder weniger. Das wirkt umso störenden, wenn man wie ich Texte öfters mit LaTeX schreibt und daher ein “sauberes” Layout mit perfekter Silbentrennung usw. gewohnt ist. Inwieweit der Touchscreen verschmutzt und dies stört, kann jeder selbst beeinflussen. Pommes mit der Hand und eBook-Reader ist sicher keine ideale Kombination…
Das Lesen von PDF-Dateien habe ich auf Ausnahmen beschränkt. Es funktioniert einfach nicht gut. Auch beim vorhandenen Webbrowser kommt keine rechte Freude auf. Er ist auch eher ein Notbehelf. Das WLAN ist etwas schwach, so dass man sich nicht zu weit vom Router entfernen sollte. Zudem strapaziert es den Akku doch recht stark. Zur Audiofunktion kann ich nichts schreiben – ich nutze sie nicht. Als Mp3-Player ist mir das Gerät einfach zu unhandlich.

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freiesMagazin jetzt auch als ePub

freiesMagazin
freiesMagazin erscheint monatlich mit interessanten Beiträgen über Freie Software, OpenSource und Linux. Bisher konnte man das Magazin als PDF- bzw. HTML-Version lesen. Jetzt gibt es freiesMagazin auch in den “Geschmacksrichtungen” ePub mit und ePub ohne (Bilder). Auf meinem Sony PRS-T1 klappt das soweit gut, nur die Bilder sind – da sie meist über mehrere Spalten reichen – abgeschnitten. Bilder machen aber eben die Beiträge verständlicher, so dass die ePub-Variante ohne Bilder auch nicht so recht überzeugt. Externe Links klickt man wohl eher am Rechner, auf dem eBook-Reader wird man diese sicher kaum brauchen. Trotzdem finde ich es klasse, dass man sich die Arbeit macht, freiesMagazin auch auf dem eBook-Reader lesen zu können. Die paar Problemchen werden sicher noch gelöst.

Das finde ich an der OpenSource-Szene immer wieder bemerkens- und lobenswert: Es werden Programme geschrieben, Webseiten und Magazine verfasst, Hilfestellungen in unzähligen Foren gegeben und vieles mehr – ohne dass man irgendeinen materiellen Gewinn erwarten kann. Deshalb sollte man sich ab und an einmal bedanken, den einen oder anderen Kommentar hinterlassen oder vielleicht mal den Flattr-Button anklicken!

eBook-Reader Sony PRS-T1

Frei nach dem Motto Man gönnt sich ja sonst nichts! habe mir wieder mal ein Spielzeug gekauft: den eBook-Reader PRS-T1 von Sony. Nach dem Lesen von ..zig Diskussionen zum Thema Sony vs. Kindle habe ich mich für den Sony entschieden.
Das erste kurze Fazit nach wenigen Tagen Benutzung: Das Lesen mit dem eBook-Reader macht Spaß. Ich habe mir erst mal eine Menge kostenloses Lesefutter herunter geladen, einfach nur zum Ausprobieren. In Zusammenhang mit Calibre lassen sich die verschiedenen Formate konvertieren und auf den Reader bringen. Einzig PDF-Dateien überzeugen mich nicht.
In absehbarer Zeit werde ich hier noch einen ausführlicheren Erfahrungsbericht schreiben. Wer inzwischen eine Frage hat, kann gerne in die Kommentare schreiben.

Hörsuppe - die HÖRZU für Podcasts

Die Hörsuppe ist eine Art Programmvorschau für aktuell erscheinende Podcasts. Christian Bednarek betreibt dieses Blog und kommentiert die Podcasts kurz, “unabhängig, unpolitisch und unfähig” – wie er selber schreibt. Ich habe mir gleich mal den RSS-Feed abonniert und auf Grund dessen meinen Podcast-Catcher gPodder um einige Einträge erweitert.
Sicher werde ich nicht alles Neue auf Dauer hören können oder wollen, zumal man ja “nebenbei” auch mal noch was anderes vorhat als Podcast hören!

Jetzt wird geflattrt

Der Linux-Benutzer gilt ja allgemein als geizig, als einer, der keinen Cent für die von ihm benutzte Software ausgibt. Dass dem nicht so ist, zeigen z.B. die Verkaufspreise des Humble Bundle. Aber vom Programmieren von OpenSource-Software, vom Bloggen oder Podcasten wird man im Allgemeinen nicht reich. Eine Anerkennung der geleisteten Arbeit tut jedoch immer gut und motiviert zum Weitermachen. Um den Machern von Blogs, Podcasts etc. quasi virtuell auf die Schulter zu klopfen, kann man Flattr benutzen. Flattr ist ein Social Paymant- bzw. Micropayment-Dienst
Und das geht nun ganz einfach: Sie laden Ihr Flattr-Konto auf und legen einen Betrag fest, den Sie monatlich ‘flattrn’ wollen – sagen wir zwei Euro. Sind sie nun auf einer Seite mit einem Flattr-Button und Sie finden diese ‘flattr-würdig’, klicken Sie auf den Button. Ihre angeklickten Seiten werden von Flattr gezählt und Ihre zwei Euro werden durch die Klicks geteilt. Bei fünf angeklickten Seiten bekommt also jeder – richtig: 40 Cent. Das ist nicht viel, aber auch hier gilt: die Menge macht’s (hoffentlich). 
Ich höre viele Podcasts, lese manchen Blog, aber tue mich immer schwer, Kommentare zu schreiben. In Flattr sehe ich eine Möglichkeit, das Gehörte oder Gelesene (positiv) zu bewerten. Und ich leiste damit eine winzige finanzielle Unterstützung zur Deckung der anfallenden Unkosten.
Hier schreibe ich nun nicht wie so oft “Probieren Sie’s aus!”, sondern diesmal heißt es: Machen Sie mit!