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Immer noch Linux

Auch wenn die Lobeshymnen über die neuen Betriebssystem-Versionen von Appel und Microsoft nicht abreißen, auf meinen inzwischen doch betagteren Rechnern läuft immer noch Linux. Und ich bin immer noch voll und ganz zufrieden. Meine drei Systeme mit Arch-Linux (bzw. Manjaro) sind aktuell, die Programme auf dem neusten Stand. Natürlich werde ich auch das neue Windows 10 ausprobieren, ich habe ja auch eine Windows-Partition auf meinem PC. Ich schließe auch nicht aus, dieses Betriebssystem auf einem meiner (zukünftigen) Geräte wieder einmal aktiv zu nutzen.

Die Desktop-Umgebung meiner Wahl ist XFCE, derzeit in der Version 4.12. In meinem Programmstarter/Startmenü finden sich die üblichen Verdächtigen:

  • Internet: Chromium, Thunderbird (bzw. Roundcube im Browser), Filezilla
  • Büroarbeiten: Libreoffice, TeXstudio, Geany, Hibiskus
  • Multimedia: VLC, gPodder, Spotify
  • Grafik: Gimp, Dartable, Geeqie
  • Sonstiges: KeePass, Seafile, Evince

Dazu kommt das eine oder andere kleine Helferlein, der Firefox ist natürlich auch noch installiert. Nur einen mich zufriedenstellenden Twitterclient scheint es nicht zu geben. Ansonsten bin ich (meist) wunschlos glücklich. Zudem kann man alternative oder neue Programme dank Pacman bzw, Yaourt schnell finden, installieren und ausprobieren. Um sie dann doch wieder zu deinstallieren, weil das Bewährte besser ist.

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Sabayon - Ich hab's getan.

PC, Laptop, Netbook: dreimal Arch-Linux wurde dann doch langweilig. Dirk Deimeke nutzt Sabayon – dann muss es ja gut sein!! Ich hatte Sabayon schon vor längerer Zeit mal getestet, bin aber dann bei Arch gelandet. Mein Asus eeePC 1001p sollte dran glauben und so habe ich die Gnome-Variante von Sabayon herunter geladen und mit Unetbootin auf einen USB-Stick kopiert.

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Crunchbang ade!

Crunchbang Statler hatte ich – wie berichtet – auf meinem Netbook installiert. Das Debian-basierte Linux läuft ohne Probleme. Aber da ich immer neugierig auf top-aktuelle Software bin, habe ich den eee-Pc “platt gemacht” und auch auf dem Netbook – wie auch auf dem Laptop – Archlinux installiert. Ich finde das System Rolling Release einfach gut.
Die Installation ist zwar etwas aufwändiger, aber für mich lohnt sich der Aufwand.
Als Arbeitsumgebung habe ich XFCE installiert. Das spart Ressourcen und ist doch recht komfortabel.