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Schicht im Schacht

ist ab sofort in meinem Blog auf Basis von Serendipity. Aber ich probier mal noch was Neues aus: Hugo. Mit Hugo erstellt man statische Webseiten, man kann aber auch ein Blog damit betreiben. Und genau das versuche ich mal in Zukunft.

Wir – Serendipity und ich – gegen aber im Guten auseinander. Ich bin bis heute mit Serendipity zufrieden und kann es als Blogsoftware wärmstens weiterempfehlen. Aber jetzt ist Zeit für Veränderung!

Und hier geht’s zum neuen Blog: chbaer.de

Darktable 2

Darktable-Logo
Darktable ist inzwischen in Version 2 erschienen. Ich bin nach wie vor von diesem RAW-Entwickler begeistert und nutze ihn für die Entwicklung meiner Digital-Fotos. Das Programm muss den Vergleich zu kommerziellen Produkten nicht scheuen. Und man muss dafür keinen Cent bezahlen, Darktable steht unter der GPL-Lizenz. Es ist immer wieder bemerkens- und lobenswert, mit welchem Enthusiasmus hochwertige Open-Source-Programme entwickelt werden, ohne dass die Programmierer davon leben können oder gar reich werden. Auf der Kontakt-Seite von Darktable findet man knapp 40 Entwickler und Übersetzer, die an diesem Projekt mitwirken.

Wie bei vielen Open-Source-Projekten ist die Dokumentation die Schwachstelle. Zumindest in deutscher Sprache ist auch für Darktable nicht viel zu finden. Wie schon einmal erwähnt, möchte ich noch einmal auf den Youtube-Kanal My GimpTutorialChannel hinweisen. Dort hat Michael (Nachname nicht bekannt) inzwischen auch eine größere Anzahl von Darktable-Tutorial veröffentlicht. Auch ein Google+-Seite findet man dazu. Und auch für dieses Video-Projekt ein besonderes Dankeschön an den Macher. Daumen nach oben gibt es von mir natürlich für die angesehen Videos.

Frohe Weihnachten und alles Gute 2016!

Christbaumkugeln

Ein ruhiges, besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest sowie alles Gute und Gesundheit im Jahr 2016 wünsche ich allen Lesern meines Blogs.

In letzter Zeit ist es hier still geworden – vor allem aus Zeitgründen. Wie das Sprichwort sagt, sollte man nicht auf zu vielen Hochzeiten tanzen. Im Moment bin ich unschlüssig, ob und wie ich diese Webseite weiter betreibe. Schauen Sie einfach nächstes Jahr wieder mal rein.

Darktable 1.6.9

Ein Blatt

Eine neue Version von Darktable ist erschienen – die 1.6.9. Im Release Paper wird die (experimentelle) Unterstützung der Olympus OM-D E-M10 Mark II beschrieben. Ich habe mein Darktable aktualisiert, die E-M10 MII wird als E-M5 erkannt. Die schnelle Bearbeitung eines Schnappschusses (rechts) hat problemlos funktioniert.

Systemwechsel Digitalfotografie

Irgendwann in den letzten Wochen reifte mein Entschluss zu einem Systemwechsel in der Digitalfotografie. Angeregt wurde ich durch verschiedene Foto-Podcasts, wo man begeistert über die Möglichkeiten des Micro-Four-Thirds-Systems berichtet. Außerdem wurde das Schleppen der Kameraausrüstung (man will ja als blutiger Amateur auch immer alles dabei haben) auf Spaziergängen und Wanderungen immer lästiger. Nach einigen Zweifeln und Zögern habe ich dann meine Canon 650D und die Objektive verkauft. Natürlich ist das unterm Strich immer ein Verlustgeschäft. Aber es ist Hobby und das rechnet sich nie.
Nach einigem Hin und Her habe ich mich für die Olympus OM-D E-M10 Mark II entschieden. Die habe ich nun ein paar Tage und ich bin dabei, ihre Möglichkeiten und Fähigkeiten zu ergründen.
Ein Problem ist leider auch schon aufgetreten. Mit der aktuellen Version 1.6.8 von Darktable kann ich die Raw-Bilder nicht bearbeiten. Die Bilder lassen sich zwar einlesen und erscheinen auf dem Leuchttisch. Will man die Bilder in der Dunkelkammer bearbeiten, hängt sich das Programm mit voller Systemlast auf. Ich werde aus Zeitgründen eben erst mal auf ein anderes Linux-Programm ausweichen müssen. Rawtherapee funktioniert schon mal. Sicher wird die Kamera zukünftig auch in Darktable unterstützt. Ich hoffe, dass das nicht allzulange dauert.

Tablet. Totalschaden.

Ich geb’s ja zu – ein Tablet legt man nicht auf den Fußboden. Irgend jemand ist dann drauf getreten. Totalschaden. Bei allem finanziellen Verlust huscht dem geneigten Geek ein kleines, verstohlenes Lächeln über’s Gesicht: Man könnte sich ja jetzt etwas Neues zulegen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Und schon beginnt die Recherche bei Amazon und Co., Testberichte werden verinnerlicht, unzählige Kommentare gelesen mit dem Resultat der totalen Verunsicherung. Was hat mich eigentlich an diesem 10-Zoll-Tablet am meisten gestört? Zum einen dass man damit nicht vernünftig schreiben konnte, zum anderen hätte es doch ein klein wenig größer sein könnnen.
Langer Rede kurzer Sinn: Ich habe mich für ein Lenovo Yoga 2 11 Zoll entschieden. Das Gerät lässt sich als Netbook und als Tablet verwenden Convertible heißt das Zauberwort. Und ich gebe Windows eine Chance. Denn auf dem Lenovo ist ein Windows 8 installiert. Das Update auf Windows 10 gibt es ja gratis dazu. Also lassen wir uns mal überraschen. Fortsetzung folgt.