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    <title>Bärenblog - Computer</title>
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    <description>Das hat der Welt noch gefehlt...</description>
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    <pubDate>Fri, 18 May 2012 04:03:53 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Bärenblog - Computer - Das hat der Welt noch gefehlt...</title>
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    <title>Sicherheit in der Wolke</title>
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            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Bär)</author>
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    	&lt;p&gt;Das Fraunhofer Institut hat eine &lt;a href=&quot;http://www.sit.fraunhofer.de/de/cloudstudy.html&quot;&gt;Studie über verschiedene Cloud-Dienste&lt;/a&gt; veröffentlicht. Wirklich gut und vor allem sicher ist laut dieser Studie keiner der Cloud-Dienste. Ich speichere nun meine Daten schon einige Zeit bei &lt;a href=&quot;http://wuala.com/&quot;&gt;Wuala&lt;/a&gt;. Auch da gibt es natürlich Kritikpunkte. Also wie verhält man sich nun?&lt;br /&gt;
Ich gehe davon aus, dass die Verschlüsselung von Wuala für mich ausreichende Sicherheit bietet &amp;#8211; auch wenn es nicht OpenSource ist. 100prozentige Sicherheit gibt es nicht. Mein Passwort hat natürlich wesentlich mehr als sechs Stellen. Hochsensible Daten wie Bankdaten und Passwörter speichere ich nicht im Klartext. Dazu habe ich den Password-Safe &lt;a href=&quot;http://www.keepassx.org/&quot;&gt;KeepassX&lt;/a&gt;, der die Passwort-Datei selbst verschlüsselt. Es gäbe noch die Variante, die Daten in einen zusätzlichen &lt;a href=&quot;[http://www.truecrypt.org/&quot;&gt;Truecrypt&lt;/a&gt;-Container abzulegen. Aber das ist dann schon wieder umständlich und kostet Zeit.&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall sollte man den Sicherheitsgedanken immer im Hinterkopf behalten. Der große Teil der PC-Nutzer macht sich sicher kaum Gedanken über Sicherheit am Rechner. (Millionen von Windows-Nutzern haben sich noch nie daran gestört, dass der Quellcode nicht offen ist&amp;#8230;) Es gilt auch beim Thema Cloud den richtigen Mittelweg zu finden&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 16 May 2012 05:25:39 +0200</pubDate>
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    <category>Cloud</category>
<category>OpenSource</category>

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    <title>eBook-Reader Sony PRS-T1</title>
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            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Bär)</author>
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    	&lt;p&gt;Frei nach dem Motto &lt;em&gt;Man gönnt sich ja sonst nichts!&lt;/em&gt;  habe mir wieder mal ein Spielzeug gekauft: den eBook-Reader &lt;a href=&quot;http://www.sony.de/product/rd-reader-ebook/tab/overview&quot;&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;PRS&lt;/span&gt;-T1 von Sony&lt;/a&gt;. Nach dem Lesen von ..zig Diskussionen zum Thema &lt;em&gt;Sony vs. Kindle&lt;/em&gt; habe ich mich für den Sony entschieden.&lt;br /&gt;
Das erste kurze Fazit nach wenigen Tagen Benutzung: Das Lesen mit dem eBook-Reader macht Spaß. Ich habe mir erst mal eine Menge kostenloses Lesefutter herunter geladen, einfach nur zum Ausprobieren. In Zusammenhang mit &lt;a href=&quot;http://calibre-ebook.com/&quot;&gt;Calibre&lt;/a&gt; lassen sich die verschiedenen Formate konvertieren und  auf den Reader bringen. Einzig &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;PDF&lt;/span&gt;-Dateien überzeugen mich nicht.&lt;br /&gt;

In absehbarer Zeit werde ich hier noch einen ausführlicheren Erfahrungsbericht schreiben. Wer inzwischen eine Frage hat, kann gerne in die Kommentare schreiben.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 20:36:28 +0100</pubDate>
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    <category>eBook</category>
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    <title>Erfahrungsbericht Kodean ir810</title>
    <link>http://www.chbaer.de/serendipity/archives/224-Erfahrungsbericht-Kodean-ir810.html</link>
            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Bär)</author>
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    	&lt;p&gt;Da das Internetradio Kodean ir810 noch bei Amazon erh&amp;auml;ltlich ist, schreibe ich hier ein paar Erfahrungen nach fast einem Jahr Nutzung. Kurz gesagt &amp;#8211; das Internet-Radio macht was soll &amp;#8211; n&amp;auml;mlich Radio oder Musik wiedergeben &amp;#8211; recht gut, ist aber teilweise sehr umst&amp;auml;ndlich zu bedienen. Ich habe das Ger&amp;auml;t im Schlafzimmer stehen, nutze es also als Einschlafhilfe, Musikberieselung beim Lesen und als Wecker. Als Datenquelle habe ich die USB-Festplatte an der Fritzbox eingerichtet. Nach dem Einschalten ert&amp;ouml;nt nach einigen Sekunden der zuletzt geh&amp;ouml;rte Radiosender. Mit der kleinen Fernbedienung kann man recht einfach andere Sender aus den Favoriten oder &amp;#8220;Zuletzt gespielt&amp;#8221; ausw&amp;auml;hlen. Schlimmer wird&amp;#8217;s, wenn man aus dem Angebot der tausenden Sender aus aller Welt etwas anderes aussuchen m&amp;ouml;chte. Mit dem kleinen Display macht das logischerweise keinen Spa&amp;szlig; und dauert seine Zeit.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.chbaer.de/serendipity/archives/224-Erfahrungsbericht-Kodean-ir810.html#extended&quot;&gt;&quot;Erfahrungsbericht Kodean ir810&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Internet-Radio</category>
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<category>kodean</category>

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    <title>Hörsuppe - die HÖRZU für Podcasts</title>
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            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Bär)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Die&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://hoersuppe.de/&quot;&gt;H&amp;ouml;rsuppe&lt;/a&gt;&amp;#160;ist eine Art Programmvorschau f&amp;uuml;r aktuell erscheinende Podcasts. Christian Bednarek betreibt dieses Blog und kommentiert die Podcasts kurz, &amp;ldquo;unabh&amp;auml;ngig, unpolitisch und unf&amp;auml;hig&amp;rdquo; &amp;ndash; wie er selber schreibt. Ich habe mir gleich mal den&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://hoersuppe.de/category/ankundigungen/feed/&quot;&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;RSS&lt;/span&gt;-Feed&lt;/a&gt;&amp;#160;abonniert und auf Grund dessen meinen Podcast-Catcher&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://gpodder.org/&quot;&gt;gPodder&lt;/a&gt;&amp;#160;um einige Eintr&amp;auml;ge erweitert.&lt;br /&gt;
Sicher werde ich nicht alles Neue auf Dauer h&amp;ouml;ren k&amp;ouml;nnen oder wollen, zumal man ja &amp;ldquo;nebenbei&amp;rdquo; auch mal noch was anderes vorhat als Podcast h&amp;ouml;ren!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 21:27:46 +0100</pubDate>
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    <category>gPodder</category>
<category>PRS-T1</category>

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    <title>Jetzt wird geflattrt</title>
    <link>http://www.chbaer.de/serendipity/archives/219-Jetzt-wird-geflattrt.html</link>
            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Bär)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Der Linux-Benutzer gilt ja allgemein als geizig, als einer, der keinen Cent f&amp;uuml;r die von ihm benutzte Software ausgibt. Dass dem nicht so ist, zeigen z.B. die Verkaufspreise des&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.humblebundle.com/&quot;&gt;Humble Bundle&lt;/a&gt;. Aber vom Programmieren von OpenSource-Software, vom Bloggen oder Podcasten wird man im Allgemeinen nicht reich. Eine Anerkennung der geleisteten Arbeit tut jedoch immer gut und motiviert zum Weitermachen. Um den Machern von Blogs, Podcasts etc. quasi virtuell auf die Schulter zu klopfen, kann man&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://flattr.com&quot;&gt;Flattr&lt;/a&gt;&amp;#160;benutzen. Flattr ist ein&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Payment&quot;&gt;Social Paymant-&lt;/a&gt;&amp;#160;bzw.&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Micropayment&quot;&gt;Micropayment-Dienst&lt;/a&gt;.&amp;#160;&lt;br /&gt;
Und das geht nun ganz einfach: Sie laden Ihr Flattr-Konto auf und legen einen Betrag fest, den Sie monatlich &amp;lsquo;flattrn&amp;rsquo; wollen &amp;ndash; sagen wir zwei Euro. Sind sie nun auf einer Seite mit einem Flattr-Button und Sie finden diese &amp;lsquo;flattr-w&amp;uuml;rdig&amp;rsquo;, klicken Sie auf den Button. Ihre angeklickten Seiten werden von Flattr gez&amp;auml;hlt und Ihre zwei Euro werden durch die Klicks geteilt. Bei f&amp;uuml;nf angeklickten Seiten bekommt also jeder &amp;ndash; richtig: 40 Cent. Das ist nicht viel, aber auch hier gilt: die Menge macht&amp;rsquo;s (hoffentlich).&amp;#160;&lt;br /&gt;
Ich h&amp;ouml;re viele Podcasts, lese manchen Blog, aber tue mich immer schwer, Kommentare zu schreiben. In Flattr sehe ich eine M&amp;ouml;glichkeit, das Geh&amp;ouml;rte oder Gelesene (positiv) zu bewerten. Und ich leiste damit eine winzige finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung zur Deckung der anfallenden Unkosten.&lt;br /&gt;
Hier schreibe ich nun nicht wie so oft &amp;ldquo;Probieren Sie&amp;rsquo;s aus!&amp;rdquo;, sondern diesmal hei&amp;szlig;t es:&amp;#160;&lt;strong&gt;Machen Sie mit!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Nov 2011 18:44:51 +0100</pubDate>
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    <category>Flattr</category>
<category>PRS-T1</category>

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    <title>It's time to say Goodbye...</title>
    <link>http://www.chbaer.de/serendipity/archives/216-Its-time-to-say-Goodbye....html</link>
            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Bär)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div&gt; 
&lt;p&gt;Vor einigen Tagen stieß ich auf die&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.pro-linux.de/news/1/17661/blogsystem-serendipity-16-mit-jquery-und-neuer-suche.html&quot;&gt;Meldung&lt;/a&gt;, das&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.s9y.org/&quot;&gt;Serendipity&lt;/a&gt;&amp;#160;in der Version 1.6 verfügbar ist. Den Namen hatte ich schon mal gelesen, als ich auf der Suche nach Blog-Software war. Aber da mir damals schon der Name zu kompliziert war, musste es die Software selber ja auch sein. Jetzt habe ich mich ein bisschen eingelesen und festgestellt, Serendipity könnte mir gefallen.&lt;br /&gt;
Dieses Blog betreibe ich seit 2008 mit&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://textpattern.com/&quot;&gt;Textpattern&lt;/a&gt;, auch die&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.goeltzschtal-reisen.de/&quot;&gt;Homepage der Firma&lt;/a&gt;&amp;#160;läuft inzwischen zwei Jahre damit. Nach diesen gefühlten Ewigkeiten könnte ich ja mal was Neues ausprobieren?!&lt;br /&gt;
Bei tiefgreifenden Fragen zu Textpattern machen sich dann doch meine mangelhaften Englischkenntnisse bemerkbar. Zu Serendipity gibt es auf jeden Fall erst mal ein&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://www.opensourcepress.de/index.php?26&amp;amp;backPID=300&amp;amp;swords=serendipity&amp;amp;tt_products=167&quot;&gt;deutsches Buch&lt;/a&gt;&amp;#160;für Einsteiger und Profis. Da werde ich mich mal einlesen und dann in den kalten Wintertagen einen Versuch starten. Den letzen Anschub gab mir die&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.s9ycamp.info/archives/10-Ausgabe-9-2k11.html&quot;&gt;Ausgabe 9&lt;/a&gt;&amp;#160;des (Inoffiziellen) Serendipity-Podcasts. Also denn, frei nach dem Motto:&amp;#160;&lt;em&gt;Wer rastet, der rostet.&lt;/em&gt;&amp;#160;(Gilt auch fürs Hirn!)&lt;br /&gt;
Das Ergebnis ist ja irgendwann hier zu sehen.&lt;/p&gt; 
&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 20:50:12 +0100</pubDate>
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    <category>Serendipity</category>
<category>Textpattern</category>

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    <title>Radio Tray: klein, aber fein</title>
    <link>http://www.chbaer.de/serendipity/archives/215-Radio-Tray-klein,-aber-fein.html</link>
            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Bär)</author>
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    &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich am Rechner sitze, h&amp;ouml;re ich meist Internet-Radio. Ich bin ja Klassik-Fan, h&amp;ouml;re aber auch gerne &amp;ldquo;andere&amp;rdquo; Musik. Zum Nebenbei-H&amp;ouml;ren eignet sich am besten Radio ohne Moderation.&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.radioswissclassic.ch/de&quot;&gt;Swiss-Classic&lt;/a&gt;,&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.radioswisspop.ch/de&quot;&gt;-Pop&lt;/a&gt;&amp;#160;und&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.radioswissjazz.ch/de&quot;&gt;-Jazz&lt;/a&gt;&amp;#160;sind meine Lieblingssender.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nun aber zum Thema:&lt;/strong&gt;&amp;#160;Meist nimmt man den favorisierten Musikspieler = Audioplayer (bei mir im Moment&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://code.google.com/p/quodlibet/&quot;&gt;Quodlibet&lt;/a&gt;) und erstellt eine Playlist mit den Radioprogrammen. Und diese Playlist ist irgendwann wundersam einfach &amp;uuml;berschrieben oder weg&amp;hellip;&amp;#160;&lt;br /&gt;
Ein feines Programm zum Radio h&amp;ouml;ren ist&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://radiotray.sourceforge.net/&quot;&gt;Radio Tray&lt;/a&gt;. Wie der Name schon sagt, findet man das Programm nach dem Start im Tray. Man kann beliebig viele Sender &amp;ldquo;einstellen&amp;rdquo;, umschalten, stummschalten. Der Ressourcen-Verbrauch ist gering und es macht nicht mehr und nicht weniger als das, was es soll: Radio spielen.&lt;br /&gt;
Auf Archlinux l&amp;auml;uft es unter Gnome 3 und&amp;#160;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XFCE&lt;/span&gt;, auf dem eee-PC unter Sabayon problemlos.&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wie immer:&lt;/em&gt;&amp;#160;&lt;strong&gt;Ausprobieren!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 20:59:45 +0200</pubDate>
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    <category>Internet-Radio</category>
<category>Radio-Tray</category>

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    <title>OpenELEC mit Fernbedieung</title>
    <link>http://www.chbaer.de/serendipity/archives/214-OpenELEC-mit-Fernbedieung.html</link>
            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Bär)</author>
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    &lt;div id=&quot;dict_cc_translation_tooltip&quot; style=&quot;display: none; left: 95px; top: 41px; font-size: 13px; &quot;&gt;
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&lt;div class=&quot;dict_cc_fill_box&quot; style=&quot;font-size: 11px; &quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dict.cc/&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;font-size: 10px; &quot;&gt;http://www.dict.cc/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;dict_cc_translation_forward&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/nav&gt;
&lt;/div&gt; 
&lt;div&gt; 
&lt;p&gt;Für meinen&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.chbaer.de/serendipity/permalink/HTPC-mit-OpenELEC.html&quot;&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;HTPC&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&amp;#160;habe ich mir noch die&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Hama-00052451-MCE-Remote-Control/dp/B000X1EL4W&quot;&gt;Hama&amp;#160;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;MCE&lt;/span&gt;&amp;#160;Remote Control&lt;/a&gt;&amp;#160;gekauft. Die Fernbedienung funktioniert auf Anhieb, nur der Button&amp;#160;&lt;em&gt;Rechte Maustaste&lt;/em&gt;&amp;#160;hat eine falsche Funktion. Nach einigem Foren-Suchen fand ich heraus, dass die Taste für’s Fernsehprogramm die gewünschte Funktion (Kontextmenü) hat.&lt;br /&gt;
Hat man sich an die Fernbedienung gewöhnt, lässt sich das&amp;#160;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XBMC&lt;/span&gt;&amp;#160;ganz gut bedienen. Zur Eingabe mehrerer längerer Benutzernamen und Passwörter kann man ja schnell mal eine richtige Tastatur anstöpseln.&lt;/p&gt; 
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 21:30:23 +0200</pubDate>
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    <category>HTPC</category>
<category>OpenElec</category>
<category>XBMC</category>

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<item>
    <title>HTPC mit OpenELEC</title>
    <link>http://www.chbaer.de/serendipity/archives/212-HTPC-mit-OpenELEC.html</link>
            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Bär)</author>
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    &lt;p&gt;Beim Googeln bin ich zufällig auf &lt;a href=&quot;http://www.openelec.tv/&quot; target=&quot;_self&quot; title=&quot;OpenELEC&quot;&gt;OpenELEC&lt;/a&gt; gestoßen. OpenELEC &amp;#8211; oder ausgeschrieben: &lt;em&gt;Open Embedded Linux Entertainment Center&lt;/em&gt; &amp;#8211; ist eine Linux-Variante, die einzig und allein dazu dient, &lt;a href=&quot;http://xbmc.org/&quot; target=&quot;_self&quot; title=&quot;XBMC&quot;&gt;XBMC&lt;/a&gt; &amp;quot;am Leben zu erhalten&amp;quot;. Der Download hat eine Größe von ca. 110 MB, inlusive &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;XBMC&lt;/span&gt;. Es gibt eine speziell für mein Zotac-Motherboard mit &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;ION-CPU&lt;/span&gt; angepasste Version. Mit dem mitgelieferten Installations-Script wird das Ganze auf einen USB-Stick kopiert und von diesem auf den &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/HTPC&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;HTPC&lt;/a&gt; installiert. Das geht alles problemlos und sehr zügig vonstatten.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.chbaer.de/serendipity/archives/212-HTPC-mit-OpenELEC.html#extended&quot;&gt;&quot;HTPC mit OpenELEC&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 14:01:56 +0200</pubDate>
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    <category>HTPC</category>
<category>OpenElec</category>
<category>XBMC</category>

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    <title>Geheimtipp</title>
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            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Bär)</author>
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    &lt;div&gt;
&lt;p&gt;Na gut, soo geheim ist es jetzt auch wieder nicht:&amp;#160;&lt;strong&gt;Vergessen sie die Backups nicht!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe es wieder am eigenen Leibe bzw. Rechner erfahren m&amp;uuml;ssen! Um meine Adressdaten in&amp;#160;&lt;a href=&quot;../index.php?id=387&quot;&gt;Memotoo&lt;/a&gt;&amp;#160;mit dem&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.mozilla.org/de/thunderbird/&quot;&gt;Thunderbird&lt;/a&gt;&amp;#160;abzugleichen, habe ich entsprechend der Memotoo-Empfehlung&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.zindus.com/&quot;&gt;Zindus&lt;/a&gt;&amp;#160;installiert. Nachdem ich zwei oder dreimal nacheinander diese Synchronisation durchgef&amp;uuml;hrt hatte, waren meine Adressdaten in Memotoo weg&amp;hellip; Ist ja nicht so schlimm, dachte ich: Daten aus Thunderbird exportiert (als&amp;#160;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;LDIF&lt;/span&gt;) und in Memotoo importiert. Das hat auch geklappt, nur waren bei allen Adressen die Geburtsdaten weg. Diese hatte ich zwar noch auf dem Smartphone, habe mir aber nicht getraut, das ganze per Synchronisation zu reparieren. Die Daten in Memotoo waren ja neueren Datums, also w&amp;auml;re die Synchronisation genau verkehrt herum gelaufen. Also habe ich die Geburtstage h&amp;auml;ndig eingetragen. Dauer ja nicht lange bei &amp;uuml;ber 100 Adressen!&lt;br /&gt;
Die Backup-Funktion in Memotoo habe ich inzwischen auch gefunden und jetzt auch genutzt&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:42:44 +0200</pubDate>
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    <category>Memotoo</category>

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