freiesMagazin jetzt auch als ePub

Dienstag, 10. Januar 2012

freiesMagazin
freiesMagazin erscheint monatlich mit interessanten Beiträgen über Freie Software, OpenSource und Linux. Bisher konnte man das Magazin als PDF- bzw. HTML-Version lesen. Jetzt gibt es freiesMagazin auch in den “Geschmacksrichtungen” ePub mit und ePub ohne (Bilder). Auf meinem Sony PRS-T1 klappt das soweit gut, nur die Bilder sind – da sie meist über mehrere Spalten reichen – abgeschnitten. Bilder machen aber eben die Beiträge verständlicher, so dass die ePub-Variante ohne Bilder auch nicht so recht überzeugt. Externe Links klickt man wohl eher am Rechner, auf dem eBook-Reader wird man diese sicher kaum brauchen. Trotzdem finde ich es klasse, dass man sich die Arbeit macht, freiesMagazin auch auf dem eBook-Reader lesen zu können. Die paar Problemchen werden sicher noch gelöst.

Das finde ich an der OpenSource-Szene immer wieder bemerkens- und lobenswert: Es werden Programme geschrieben, Webseiten und Magazine verfasst, Hilfestellungen in unzähligen Foren gegeben und vieles mehr – ohne dass man irgendeinen materiellen Gewinn erwarten kann. Deshalb sollte man sich ab und an einmal bedanken, den einen oder anderen Kommentar hinterlassen oder vielleicht mal den Flattr-Button anklicken!

Sabayon

Dienstag, 6. Dezember 2011

Im Podcast Nr. 31 von Deimhart sprechen Dirk Deimeke und Sebastian Meyer über Sabayon. Wie berichtet nutze ich Sabayon schon einige Zeit auf dem Netbook. Die Erfahrungen der beiden mit dieser Linux-Distribution kann ich nur bestätigen. Sabayon ist ein immer aktuelles Rund-um-sorglos-Linux. Einsteiger sollten auf die Gnome- oder KDE-Version setzen.
Wer wie ich im Laufe der Jahre schon die verschiedensten Distributionen ausprobiert hat, wird dann schon mal nervös, wenn der Rechner Tag für Tag einfach das tut, was er soll.
Ich habe die Erfahrung gemacht, das Distributionen mit mehr oder weniger regelmäßigen Update-Zyklen bei eben diesen Updates dann auch Probleme machen – vor allem dann, wenn man die Standard-Konfigurationen zu stark verändert hat. Natürlich gibt es auch bei Rolling Releases, wie es Sabayon oder auch Arch-Linux sind, manchmal ein Problem. Aber das wird meist nach ein paar Tagen durch ein nochmaliges Update automatisch behoben. Hier sollte man einfach einmal etwas Geduld* mitbringen. Hat man mehrere Rechner, sollte man vielleicht nicht alle gleichzeitig aktualisieren, damit man eine wichtige Arbeit dann doch zu Ende bringen kann. Aber ich will hier keine Panik machen: Probleme treten auch hier meist nur bei händig durchgeführten Änderungen auf wie z. B. durch zusätzlich installierte Pakete aus anderen Quellen und das auch nicht jeden Monat.
Noch eine Anmerkung zum Sabayon-Download: Der deutsche Server ist schon länger (?) offline. Nehmen Sie einfach einen anderen, der nicht allzuweit weg ist.
Für Insider: Meine Geduld zeigt sich in einem täglichen yaourt -Syu.

Gnome 3.2

Freitag, 7. Oktober 2011

Das erste größere Update in Gnome ist durch. Unter der Haube wurde einiges geändert / verbessert. Die – aus meiner Sicht – vielen Haken und Ösen sind geblieben – immer noch dieses Windows-Gefühl: Immer ein Klick zuviel.
Wenn man “unter der Haube” schraubt, kann man schon manches anpassen. (Für Arch-Linuxer siehe hier.) Aber manche dieser Anpassungen = Extensions laufen unter Gnome 3.2 erst mal wieder nicht. Das nervt.


Wenn ich mich auch inzwischen an die Bedienung von Gnome 3 gewöhnt habe, ich kann noch keine gravierenden Vorteile im Vergleich zu XFCE oder LXDE, die ich ja beide auch nutze, festellen.

Sabayon und LXDE

Dienstag, 27. September 2011

Nach der Sabayon-XFCE-Installation auf dem Netbook habe ich auch noch die LXDE-Version von Sabayon ausprobiert. Auch das kann man sich als ISO-Datei herunterladen. LXDE ist noch ein ganzes Stück leichter als XFCE. Allerdings erfordert die Konfiguration etwas mehr Aufwand, da nicht alles per Mausklick zu erreichen ist bzw. einiges nachinstalliert werden muss. Aber da ich Openbox, dass ja unter der Haube von LXDE steckt, schon mal auf dem Laptop hatte, war ich schon etwas vorbelastet. Man muss z.B. Tastaturbefehle in einer Konfigurationsdatei editieren. Auf LibreOffice habe ich verzichtet, ich will einfach testen, wie weit ich mit Abiword und Gnumeric komme. Große Sachen sind ja sowieso kein Thema für das Netbook.
Die Konfiguration von LXDE ist eher was für Bastler, aber per Suchmaschine findet man allemal die notwendigen Anleitungen.

Skype und C270

Mittwoch, 7. September 2011

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Verbesserungen in Gnome 3

Mittwoch, 6. Juli 2011

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Skype und Gnome 3

Montag, 6. Juni 2011

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Klapprechner entgnomt

Samstag, 4. Juni 2011

Meinen Laptop habe ich wieder umgerüstet. Mir ist das neue Gnome teilweise zu umständlich. Zum Beispiel schließe ich meist alle Fenster, bevor ich den Rechner herunterfahre. Muss man sicher nicht, aber ich mach’s halt. Bis man sich bei Gnome 3 durch alle Arbeitsflächen geklickt hat, das dauert … Erst oben links, dann rechts den Desktop wählen, dann das Fenster auswählen und schließen. Nur mit der Tastatur geht es auch nicht so recht von der Hand.
Also habe ich wieder XFCE 4.8 installiert. Da ist mein Klaprrechner gefühlt eine ganze Ecke schneller. Es ist wieder alles so konfigurierbar, wie ich es mag. Schön aussehen ist einfach nicht alles.
Den PC werde ich mal noch nicht anrühren in Sachen Gnome 3. Dort bekommt es weiter seine Chance.

Gnome 3 (3)

Samstag, 28. Mai 2011

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Gnome 3 - zweite Chance.

Mittwoch, 4. Mai 2011

"Gnome 3 - zweite Chance." vollständig lesen

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