Keine Musik für Linuxer?

Sonntag, 29. Januar 2012

Bei Amazon gibt es jede Woche CD-Neuerscheinungen für fünf Euro als mp3-Download. Diesen Betrag bin ich gern bereit für eine CD auszugeben. Da werden es im Monat vielleicht auch mal zwei. Ich schiebe die Dateien auf meinen Server und kann sie dann mit dem HTPC im Wohnzimmer oder mit dem Internet-Radio im Schlafzimmer oder eben mit allen anderen verbundenen Rechnern anhören. Ich habe die Musik gekauft und kann sie nutzen, wann und womit ich will. (Mit der Einschränkung, dass das “Womit” auch mp3-Dateien abspielen kann. Aber in einen Toaster kann man ja auch keine CDs einlegen. Jedenfalls spielt er sie nicht ab!)
Nun gibt es seit kurzer Zeit auch in Deutschland diese Musik-Streaming-Dienste wie Simfy, Rara, Deezer, Rdio, Napster und andere. Diese kosten ab fünf Euro im Monat, wenn man sie nur auf dem PC nutzen möchte. Für mobile Geräte muss man noch mal ca. fünf Euro drauflegen. Aber sieht man sich die Angebote an, steht da immer nur Windows und Mac und Android. Ich will die Musik aber auch auf dem HTPC mit XBMC und Linux hören. Fehlanzeige?! Mann kann die Musik sicher im Browser anhören, aber das ist wohl nicht der Weisheit letzter Schluss. Vielleicht werde ich mir die kostenlosen Probeangebote mal anschauen (-hören). Ansonsten heißt es wieder mal abwarten, bis man auch an die Linuxer denkt…

Foto-Seite aktiviert

Sonntag, 22. Januar 2012

Heute habe ich meine Foto-Seite in Betrieb genommen. Zunächst habe ich ein paar ältere Bilder eingestellt, einfach nur zum Testen und Ausprobieren. Ich hoffe, es funktioniert nicht nur auf meinem Rechner. Für Probleme und Hinweise gibt’s übrigens die Kommentarfunktion…

LED-Schreibtischlampe

Sonntag, 15. Januar 2012

LED-Lampe

Auf meinem Computertisch steht eine Schreibtischlampe, welche eigentlich in den dunklen Jahreszeiten immer brennt. Darin werkelt(e) eine 12V/35W-Halogenlampe. Nun bewerben sämtliche Elektronik-Onlineshops die super stromsparenden und langlebigen und einfach wunderbaren LED-Lampen. Also muss ich das ja auch mal testen…
Ich habe mir für die benannte Leuchte bei ELV eine LED-Lampe bestellt: eine Delock Lighting G4 18x SMD warmweiß 3,5W. Aber kann eine 3,5W-LED eine 35W-Halogenlampe ersetzen?

  • Als Mutprobe habe ich die LED einfach mal in die Halogen-Fassung gesteckt. (Da die Halogen-Lampe ein 6.35-Fassung ist, musste ich die Drähte etwas aufbiegen.) Die LED leuchtet überraschend hell – und brummt. Ach ja – ist ja Wechselstrom.
  • Der Transformator in der Schreibtischlampe ist mit einer Leistung von 30/50W natürlich völlig überdimensioniert und braucht wahrscheinlich im Leerlauf mehr Strom als die LED.
  • Vor längerer Zeit habe ich mir eine Tastatur-Beleuchtung mit 10mm-Standard-LED gebastelt. Diese werden durch ein 12V-Steckernetzteil mit nachgeschaltetem Gleichrichter betrieben. Dieses Steckernetzteil hat auch noch genügend Leistung für die LED-Lampe. Also anschließen und testen. Die LED-Lampe leuchtet wieder sehr hell und ohne Brummen. Aber es liegen ca. 16V Gleichspannung an der Lampe an. Ob das gut ist?
  • Vier Volt Überspannung sind sicher für eine lange Lebensdauer der Lampe nicht förderlich. In der Bastelkiste fand ich noch einen L7812. Nach einiger Lötarbeit erhält die LED-Lampe jetzt mit Steckernetzteil, Gleichrichter, Elko und Spannungsregler genau 11,85V.

Die LED leuchtet mindestens genau so hell wie die Halogen-Lampe. Die Farbtemperatur (3000K) ist auch in Ordnung. Das ist natürlich mein subjektiver Eindruck. Wie lange muss ich nun leben, damit sich die Investition amortisiert? Bei drei Stunden Brenndauer an 200 Tagen im Jahr (im Winter ist es bestimmt mehr) ist man nach drei Jahren im Plus! Natürlich liegt das Plus eher im Cent- oder “ein paar Euro”-Bereich. Man kann auch noch über alles mögliche diskutieren – Herstellung, anteilige Versandkosten, tatsächliche Lebensdauer der verschiedenen Lampenarten usw. Aber wie gesagt, mir ging es einfach darum, den aktuellen Stand der LED-Technik zu testen. Dass man auch mitreden kann…

freiesMagazin jetzt auch als ePub

Dienstag, 10. Januar 2012

freiesMagazin
freiesMagazin erscheint monatlich mit interessanten Beiträgen über Freie Software, OpenSource und Linux. Bisher konnte man das Magazin als PDF- bzw. HTML-Version lesen. Jetzt gibt es freiesMagazin auch in den “Geschmacksrichtungen” ePub mit und ePub ohne (Bilder). Auf meinem Sony PRS-T1 klappt das soweit gut, nur die Bilder sind – da sie meist über mehrere Spalten reichen – abgeschnitten. Bilder machen aber eben die Beiträge verständlicher, so dass die ePub-Variante ohne Bilder auch nicht so recht überzeugt. Externe Links klickt man wohl eher am Rechner, auf dem eBook-Reader wird man diese sicher kaum brauchen. Trotzdem finde ich es klasse, dass man sich die Arbeit macht, freiesMagazin auch auf dem eBook-Reader lesen zu können. Die paar Problemchen werden sicher noch gelöst.

Das finde ich an der OpenSource-Szene immer wieder bemerkens- und lobenswert: Es werden Programme geschrieben, Webseiten und Magazine verfasst, Hilfestellungen in unzähligen Foren gegeben und vieles mehr – ohne dass man irgendeinen materiellen Gewinn erwarten kann. Deshalb sollte man sich ab und an einmal bedanken, den einen oder anderen Kommentar hinterlassen oder vielleicht mal den Flattr-Button anklicken!

Er ist wieder da

Dienstag, 3. Januar 2012

war ein Schlager von Marion Maerz aus dem Jahre 1965. (Da war ich grade drei Jahre alt.) Der Titel fiel mir beim Hören der Folge 32: Abbruch im Leben des Deimhart-Podcasts ein…
Nun kenne ich weder Roman noch Dirk näher bzw. persönlich, aber der Podcast der beiden liegt so auf meiner Wellenlänge. Ich bekam bereits viele interessante Tipps oder konnte oft sagen: Das mach’ ich auch so. Doch dann war auf Grund Romans Krankheit plötzlich Schluss (mit lustig).
Aber: Jetzt ist er wieder da! Ich war – nach den am Anfang doch sehr schlimmen Nachrichten – erst überrascht, dann begeistert, den “alten” Roman wieder zu hören. Also dann Jungs, macht einfach weiter so wie bisher!
PS: Nach den Deimhart-Folgen 29 und 32 muss ich jetzt endlich mal die lange Bank absägen und mich mit Patientenverfügung, Hinterlegung aller Zugangsdaten etc. befassen.

(Seite 1 von 1, insgesamt 5 Einträge)